Termine: Forschungspapiere:
  • The contested concept of growth imperatives (pdf)
  • Wachstumszwang – eine Übersicht (pdf)... mehr
Medien und Rezeption

Rezeption

Gerhard Schick
„Den Autoren ist ein extrem hilfreiches Buch gelungen, das die ökologische Wachstumsfrage und die Ungerechtigkeit und Instabilität der heutigen Marktwirtschaft sinnstiftend zusammenbringt. Sie decken die Quellen leistungsloser Einkommen auf und halten den Wirtschaftsliberalen einen Spiegel vor, wie weit sie sich von ihrem eigenen Anspruch von Leistungsgerechtigkeit entfernt haben.“
Gerhard Schick, Ex-MdB und Vorsitzender der Bürgerbewegung Finanzwende
„Da wollen die beiden Abhilfe verschaffen, indem sie die soziale Marktwirtschaft als Utopie beschreiben, deren Potenziale noch nicht voll entfaltet sind. Ihre Analysen sowie ihre Schlussfolgerungen sind sehr interessant und für eine breite Leserschaft leicht zugänglich. Allen, die verstehen wollen, woran unsere Wirtschaft krankt und was wir dagegen tun können, sei dieses Buch empfohlen.“
Andreas Feldmann, Luxemburger Wort, 11. Mai 2019, S. 32.
„die Autoren [machen] wichtige Vorschläge, denen man eine sofortige Realisierung wünscht“
Buchbesprechung von Ute Scheub in OYA 52/2019
ein kompaktes Buch, „das für Ökonomen mit kritischem Anspruch Pflichtlektüre sein dürfte, und für alle anderen verständlich bleibt.“
Buchbesprechung von Daniel Fuhrhop, Autor von »Verbietet das Bauen«
„Die Thesen des Buchs halte ich für sehr überzeugend. Insbesondere die explodierenden Bodenpreise und Wohnungsmieten stellen das größte soziale Problem unserer Zeit dar. Die Marktwirtschaft zu reparieren und diese Entwicklung zu stoppen verlangt entschiedenes Handeln und eine Rückkehr zu den Prinzipien des Grundgesetzes.
Boris Palmer, Bündnis 90/Die Grünen, Oberbürgermeister von Tübingen
„Es ist [den Autoren] hoch anzurechnen, dass sie einige strukturelle Reformen vorschlagen und sich nicht im oft üblichen Aufzählen aller möglichen kleindimensionierten Reförmchen verlieren. Sie zielen mutig aufs große Ganze.“ [...] „Die Aufgabe zivilgesellschaftlicher Akteure und kritischer Wissenschaftler ist es, ungeschminkt die Wahrheit zu sagen und über die nötige radikale Transformation nachzudenken und dafür einzutreten. Das besprochene Buch regt auf jeden Fall dazu an, sich näher auf diese schwierige Aufgabe einzulassen.“
Buchbesprechung von Prof. Dr. Helge Peukert, Universität Siegen und Referent der Initiative Ökosozialismus